s'Blättle

(Informationen, die auch im s'Blättle von Oberderdingen zu lesen sind)

Spaziergang zur Bismarckeiche

Dies sind Ausflugsteilnehmer des Derdinger ev. Kirchenchors, der Autonummer des Omnibusses nach war dies vor 1955, das „A.W.“ steht für „Amerikanische Besatzungszone Württemberg“
Dies sind Ausflugsteilnehmer des Derdinger ev. Kirchenchors, der Autonummer des Omnibusses nach war dies vor 1955, das „A.W.“ steht für „Amerikanische Besatzungszone Württemberg“

Hoffen wir einmal, dass es ausgangs nächster Woche schönes Wetter sein wird, und wir uns vom Horn aus -auch wegen gelockerter Versammlungsvorschriften- zur Bismarckeiche wandern können. Bei einem solchen längeren Spaziergang gibt es ja viel zu erzählen. Nicht nur über Bismarck, dem Namensgeber des Baumdenkmals und über den „Breiten Weg“, der ja den Staats- und Gemeindewald auf dem Höhenrücken erschließt. Wir werden uns sicher auch über Vereinsfragen unterhalten: Was können, was sollen wir unseren Mitgliedern dieses Jahr noch anbieten?

Vorbereiten sollten wir uns auf das vorgesehene Ortsfamilienalbum für die Gesamtgemeinde mit ihren Ortsteilen, das anlässlich des Verwaltungsreform-Jubiläums 2023 erscheinen wird. Dafür suchen wir Fotos die vor dem Jahr 2000 aufgenommen wurden und typisch fürs Ortsgeschehen sind. Auch Vereinsaufnahmen. Wir müssen auch Leute finden, die uns bei der Beschreibung der Bilder und der Identifikation der Personen gerne helfen. Auch für unsere künftigen Rundbriefe suchen wir Fotos aus der Schwarz-Weiß-Zeit, weil wir den Ehrgeiz verspüren, nicht nur Texte zur Ortsgeschichte und zur Volkskunde abzudrucken, sondern die „vergangenen Zeiten“ in Bildern fürs Archiv zu konservieren. Im Zweifel können Sie ihr „altes Foto“ auch auf dem Rathaus abgeben. Sie erhalten es sicher unbeschädigt zurück. 

Diese Woche ist vom Land Baden-Württemberg der Zuschussbescheid für die Druckkosten unserer zwei Rundbriefe und der geplanten Sonderveröffentlichung eingegangen. Er beträgt 2.250 €, liegt damit um 250 € unter dem Höchstzuschuss. Wir bedanken uns sehr herzlich beim Land für diese Förderung, besonders auch im Hinblick darauf, dass unser nachträglicher Erhöhungsantrag wegen der Zusammenarbeit mit Zaisenhausen unproblematisch durchging. 

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